14.08.10 - wieder daheim

23. August 2010

Flughafen Frankfurt

09.08. – 12.08.10 – Buenos Aires

12. August 2010

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Mit der Schnellfähre überquerten wir den Rio de la Plata und waren gegen Mittag wieder zurück in Buenos Aires. Es konnte nicht nur am schönen Wetter liegen, daß uns die Stadt jetzt viel attraktiver und lebhafter vorkam, wahrscheinlich hatten wir mittlerweile auch einen anderen Blickwinkel. Es waren nur 5 km vom Hafen bis zur Casita de San Telmo und völlig unproblematisch mit dem Fahrrad durch die Häuserschluchten zu fahren. Zumindest für mich als Stoker blieb auch noch genügend Zeit, meine Blicke durch die endlosen geraden Avenidas schweifen zu lassen und die wunderbaren Bauwerke zu bestaunen.

08.08.10 - Park Anchorena

9. August 2010

Uruguay, das Land der Oldtimer
Wegen des starken Morgennebels schwangen wir uns erst kurz vor dem Mittag aufs Rad und statteten dem Park Anchorena einen Besuch ab. Auf dem Rückweg kamen wir noch an weiteren Oldtimern vorbei.

05. - 07.08.10 - Montevideo/Colonia

9. August 2010

Aufenthaltsraum vom Hostel
Wir besichtigten ein Theater auch hinter den Kulissen und nahmen an einer Führung durch ein exzentrisches Museum teil. Ebenso standen Bummeln durch Kunsthandwerkermärkte und gemütliches Verweilen in traditionsreichen Cafés auf dem Programm bevor es wieder zurück nach Colonia ging.

04.08.10 – Montevideo

5. August 2010

Mausoleum Artigas und Palacio Salvo im Hintergrund
Von Tag zu Tag wurde es kälter. Wir fuhren mit dem Bus in die 180 km entfernte Hauptstadt von Uruguay. Schon von weitem konnten wir die Umrisse der Hochhäuser der Millionenstadt sehen. Die Menschen in dicker Winterkleidung mit Schal und Mütze, der Duft von gebrannten Erdnüssen und die Einkaufsstraßen voll mit Familien beim Bummel durch die Geschäfte. Irgendwie kam es uns weihnachtlich vor.

02./03.08.10 – Colonia del Sacramento

4. August 2010

Colonia del Sacramento
Auf dieser Etappe überschritten wir unsere :-) 10.000 km :-) Marke und besichtigten unterwegs eine der sehr wenigen Jesuitenreduktionen Uruguays, die Calera de las Huerfanas. Außer einer einsturzgefährdeten Kirche und wenigen Gebäudeumrissen gab es jedoch nicht mehr viel zu sehen. Dann setzte bei nur 8°C auch schon wieder der kalte Südwind ein. Recht ausgefroren erreichten wir das Hostel in Colonia, wo wir erstmal einen Tag ausspannten. Das alte Zentrum des Städtchens, welches unter UNESCO-Schutz steht, wurde im 17. Jrh. von Portugiesen gegründet, die später von den Spaniern vertrieben wurden. Es hat wunderbare Ecken, ist an drei Seiten von Wasser des Rio de la Plata umgeben und bietet einige kleine Museen.

01.08.10 – Carmelo

4. August 2010

Drehbrücke in Carmelo
Je weiter wir nach Süden kamen, desto gepflegter wirkten das Farmland und die Haciendas. Nun gab es auch sporadisch Tankstellen entlang der Strecke. Nach einem weiteren Tag mit starkem Gegenwind erreichten wir Carmelo, ein kleines Städtchen am Zusammenfluß des Rio Uruguay und des Rio de la Plata.

31.07.10 – Dolores

31. Juli 2010

Dolores
Dass die Muskeln noch nicht vollständig erholt waren, merkten wir auf den ersten Kilometern und da wir sowieso starken Gegenwind hatten, machten wir einen kurzen Tag. Auch Dolores hatte ausgedehnte Flußpromenaden und ist eine Stadt der Platanen, die jedoch grad alle ohne Blätter sind.

29./30.07.10 – Mercedes

31. Juli 2010

Mittagsrast an Bushaltestelle
Heute stand eine lange Etappe an und wir starteten früh. Die Straßenführung war wie immer leicht wellig und der Verkehr anfangs relativ stark (für Uruguay). Wir kamen an großen Eukalyptusforsten vorbei, die hier zu Brennholz verarbeitet werden. Nach 120 km stärkten wir uns noch einmal, bevor wir die letzten 23 km nun gegen den Wind kämpften. Aber es lohnte sich, denn kaum in der Unterkunft angekommen begann es zu regnen und zu gewittern. Dieses Wetter dauerte die nächsten 24 h an und so pausierten wir hier gerne noch einen Tag.

27./28.07.10 – Paysandú

31. Juli 2010

Oldtimer in Paysandu
Es hatte Frost auf der freien Wiese, doch die Sonne scheinte und der Wind unterstützte gut. In Paysandú fielen die vielen alten Fahrzeuge auf, die alle noch in Gebrauch sind. Auch an einem Schrottplatz kamen wir vorbei, das jüngste Fahrzeug dort war vielleicht Bj. 1960. Das Städtchen war wieder voller schöner Gebäude. Am anderen Tag spazierten wir an den Flußstrand hinaus, der jedoch unter Wasser stand.